Krabbler: Wenn die Lupe näher liegt als die Fliegenklatsche
Insekten, Spinnen, Krebse und Tausendfüsser – igitt? Nein! Die neue Sonderausstellung «Krabbler – unheimlich faszinierend» entführt Besucherinnen und Besucher in die faszinierende Welt der vielbeinigen Tiere.
Vom 17. Mai 2025 bis 22. Februar 2026 beleuchtet die neue Eigenproduktion des Naturmuseums St.Gallen das verborgene Leben der Gliederfüsser. Sie räumen auf, zersetzen, bestäuben oder werden gefressen und leisten damit einen unverzichtbaren Beitrag im Kreislauf der Natur – heute sind sie aber mehr denn je bedroht.
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Was Schleimer, Sänger und Krabbler verbindet
Der Konzertsaal der Natur ist mit dem aufkommenden Frühling wieder ausgebucht: Gefiederte Künstler und lautstarke Teichbewohner schmettern ihre Arien, um die Aufmerksamkeit der Damenwelt auf sich zu ziehen. Langfristiges Ziel: ein oder mehrere befruchtete Eier, damit die Nachkommenschaft gesichert ist. Auch im Naturmuseum St.Gallen stehen mit der Sonderausstellung «Allerlei rund ums Ei» bis zum 27. April die Eierleger und ihr Nachwuchs im Fokus.
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Wo sich Dachs, Löwe und Pinguin die Leinwand teilen
Von mutigen Greifvögeln, engagierten Eltern im Tierreich und dem geheimnisvollen Leben der St.Galler Dachse: am kommenden Wochenende vom 15./16. Februar wird das Naturmuseum zum Kino. Präsentiert werden 20 Natur- und Tierfilme aus der ganzen Welt – darunter Preisträger:innen des internationalen Filmfestivals «NaturVision» – sowie eine Dokumentation des St.Galler Tierfilmers Jost Schneider. Das Programm bietet Einblicke in verborgene Welten, thematisiert aber auch deren Gefährdung.
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Das grosse Krabbeln im Naturmuseum
Von mutigen Greifvögeln, engagierten Eltern im Tierreich und dem geheimnisvollen Leben der St.Galler Dachse: am kommenden Wochenende vom 15./16. Februar wird das Naturmuseum zum Kino. Präsentiert werden 20 Natur- und Tierfilme aus der ganzen Welt – darunter Preisträger:innen des internationalen Filmfestivals «NaturVision» – sowie eine Dokumentation des St.Galler Tierfilmers Jost Schneider. Das Programm bietet Einblicke in verborgene Welten, thematisiert aber auch deren Gefährdung.
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Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
Mittwoch bis 20 Uhr