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Author: Jonas Barandun

25. September – 25. Oktober 2015

St.Galler Wildtierleben

Der St.Galler Tierfotograf Hans Oettli dokumentiert seit mehr als drei Jahrzehnten die heimische Natur. Im Schutzgebiet Dreilinden / Notkersegg oberhalb der Stadt St.Gallen hat er bereits mehr als 800 verschiedene Tierarten fotografisch festgehalten, vom winzigen Insekt bis hin zum scheuen Reh. Das Geheimnis seiner eindrücklichen Fotografien liegt in der Ausdauer und Geduld, welche er für die einzelnen Aufnahmen verwendet. Auf seinen Streifzügen rund um den Freudenberg hat er schon viel erlebt und weiss dies auch kundig zu berichten.

Rahmenprogramm

Wer steckt hinter der neuen Ausstellung?

Die neue Dauerausstellung wurde am 11. November 2016 eröffnet. Folgende Personen und Firmen haben zu einem gelungenen Gesamtwerk beigetragen:

Gesamtleitung: Toni Bürgin, Naturmuseum St.Gallen
Projektleitung Bauherrschaft: Helena Fehr, Hochbauamt Stadt St.Gallen
Ausstellungsgestaltung: 2nd west, Rapperswil-Jona
Ausstellungsgrafik: Bivgrafik GmbH, Zürich
Lichtplanung: Mati AG, Adliswil
Elektroplanung: Bühler + Scherler AG, St.Gallen
Bauleitung: Heinz Hafner, Baumed Bauleitungen, St.Gallen

Texte und Recherche: Toni Bürgin, Rita Dätwyler, Karin Inauen, Naturmuseum St.Gallen;
Tom Harbeke, Zürich; Festland AG, St.Gallen
Museumspädagogik: Regula Frei, Petra Wiesenhütter, Naturmuseum St.Gallen
Lektorat: Magdalena Bernath, St.Gallen; Walter Fäh, St.Gallen; Sandra Pappachristos, St.Gallen
Korrektorat: Elsa Bösch, Winterthur
Bildredaktion und -beschaffung: Sara Zeiter, Zürich
Bildbearbeitung: walker dtp, Winterthur; manipulator, St.Gallen

Illustration, Infografik: Anna Albisetti, Zürich; Anna Hilti, Zürich; huber.huber, Zürich; Dr. Oskar Keller, Lüchingen; Julia Marti, Zürich; Anja Peter, Zürich; Paula Troxler, Zürich; Luca Schenardi, Altdorf; Beat Scheffold, Winterthur; Michael Stünzi, Zürich
Fotografie: Ueli Alder, Zürich; Jon Etter, Zürich; Urs Geyer, Ebnat-Kappel; K. Grabow & H. Stein, Landau (D); René Güttinger, Nesslau; Philipp Janvier, Paris (F); Jürgen Kühnis, Triesen (FL); Michel Roggo, Freiburg; Stefan Rohner, St.Gallen; Helmut Schmitz, Universität Bonn (D); Nik Spoerri, Zürich
Animationsfilme Fernrohre: Maja Gehrig, Zürich
Filme: August Brändle, Disentis; Dr. Pedro Galliker, Dornach; IG UNESCO-Welterbe Tektonikarena Sardona, Sargans; Monte Films AG, Sedrun; Simon Oberli, St. Gallen; Alex Zimmermann, Glarus

Präparation: Lorenzo Vinciguerra, Naturmuseum St.Gallen; Philipp Bauer, Fehraltdorf; Jarno Kurz, St.Gallen; Raimund Kurz, Grub; Myx GmbH, Uster; Angélique Oberholzer, Zürich; Urs Oberli, St.Gallen; Dr. Walter Fitz, Hard (A); Tier-Präparation Hofinger, Ohlsdorf (A)

Modelle: Airmail Flugzeugmodelle GmbH, Oberglatt; Philipp Bauer, Fehraltdorf; J. & M. Bertolutti, Küssnacht; Designwerk GmbH, Winterthur; Expo Stadt, Kassel (D); Susanne Hensen, Goch (D); Kurt Hüttinger GmbH & Co. KG, Schwaig bei Nürnberg (D); Reto Melchior GmbH, Wetzikon; Urs und Sonja Oberli, St.Gallen; Beat Scheffold, Winterthur; Andreas Steiner, Bramberg (A); Julia Stoess, Hamburg (D)
Landschaftsrelief: Wolfgang Pusch, Bischofswiesen (D)

Ausstellungsbau: Brunner Holz Ideen Gmbh, St.Peterzell; Christian Schmidt Malermeister, Zürich; Fluora Leuchten AG, Herisau; Fontana & Fontana AG, Rapperswil-Jona; Furrer Kartonagen, Bazenheid; Gartenbauamt, Stadt St.Gallen; Gebr. Hanimann AG, St.Gallen; Huber + Monsch AG, St.Gallen; Kern + Kern AG, St.Gallen; Tobias Lenggenhager AG, Lömmenschwil; Kostgeld Malergeschäft AG, St.Gallen; Kornel Vogt Metallbau, Basel; Beat Künzler, Schaffhausen; Rotert AG, Reiden; Markus Ruf, Niederbüren; Samos Nähwerkstatt, Gais; Schindler Aufzüge AG, St.Gallen; Stadtsäge, St.Gallen; V. Burger AG, St.Gallen; Bernard Verdet, Lavin; Zengaffinen AG, St.Gallen

Umsetzung Ausstellungsgrafik: Weber & Co, St.Gallen; Copy Art AG, St.Gallen; Fotolabor, St.Gallen
Medien- und Audiostationen: Crystal Display Electronics AG, Altendorf; Globoacess AG, Hamburg (D); Gallus Media, St.Gallen; Manuel Märklin, St.Gallen; Tweaklab AG, Basel
Ausstellungsaufbau, Technik: Tobias Rüegg, Priska Seri, Lorenzo Vinciguerra, Christian Irniger, Naturmuseum St.Gallen; Roland Gübeli, Ebnat-Kappel; Charly Hochstrasser, Rapperswil; Marianne Krohn, St.Gallen; Marcel Meier, Weesen; Attila Panczel, Mosnang; Roland Rüegg, Wattwil; Valida, St.Gallen; Florian Wagner, Brunnadern
Transporte: Egger Transporte AG, St.Gallen; Erich Frischknecht AG, St.Gallen; Roland E. Schmitt AG, St.Gallen

Fachberatung: Jonas Barandun, Priska Seri, Naturmuseum St.Gallen; Dr. Peter Kürsteiner, Uzwil; Martin Amberg, Prof. Dr. Harald Krug, Rolf Widmer, EMPA St.Gallen; Rolf Ehrbar, Raphael Lüchinger, Regionalförster Kanton St.Gallen; Dr. Heinz Furrer, Zürich; Dr. Ueli Halder, Allschwil; Dr. Daniel Hegglin, SWILD, Zürich; Dr. Roger Heinz, Amt für Umwelt und Energie, Kanton St.Gallen; Karin Hungerbühler, Harry Künzle, Amt für Umwelt & Energie, Stadt St.Gallen; Dr. Roman Kaiser, Kirchberg; Dr. Oskar Keller, Lüchingen; Fredi Indermaur, Widnau; Prof. Dr. Mathis M. M. Meier, ETH Zürich; Dr. Henry Naef, Speicher; Dr. Michael Näf, St.Gallen; Urs Oberli, St.Gallen; Dr. Adrian Pfiffner, Universität Bern; Dr. André Puschnig, Naturhistorisches Museum Basel; Hansjakob Schäpi, Wil; Prof. Dr. Christoph Scheidegger, WSL, Birmensdorf; Dr. Martin Schindler, Leiter Kantonsarchäologie, Kanton St.Gallen; Georg Schmid, Abteilung Boden und Stoffkreislauf, Kanton St.Gallen; Prof. Dr. Hans-Konrad Schmutz, Winterthur; Hanspeter Schumacher, Botanischer Garten der Stadt St.Gallen; Michael Sonderegger, St.Galler Stadtwerke

Leihgaben: Christian Bach, EMPA Dübendorf; BRUSA Elektronik AG, Sennwald; EMPA St.Gallen; Flisom AG, Dübendorf; Remo Gschwend, St.Gallen; Kurt Saupe, Gossau; Kanton Appenzell Ausserrhoden; Kanton Appenzell Innerrhoden; Museum Appenzell; NAGRA, Wettingen; Naturhistorisches Museum Basel; Naturhistorisches Museum Prag; Naturmuseum Solothurn; Ortsmuseum Liechtensteig; St.Galler Stadtwerke

Schenkungen: Citag, Abtwil; Urban Hettich, Ortsbürgergemeinde St.Gallen; Hoher Kasten Seilbahn AG, Brülisau; Kalberer Motorsägen, Oberbüren; Bruno Keist, Ebnat-Kappel; Michael Kugler, Amt für Natur, Jagd und Fischerei, Kanton St.Gallen; Mineralogischer Verein St.Gallen; SF Suntech AG, Zürich; Andreas Kopp, Sirnach; Verein Freunde des Naturmuseums St.Gallen; Wildparkgesellschaft Peter und Paul St.Gallen

1. Mai – 13. September 2015

Das Reh – Durch Anpassung zum Erfolg

Das Reh ist Teil unserer modernen Kulturlandschaft. Das war nicht immer so: Im 19. Jahrhundert war sein Bestand stark dezimiert. Erst eine konsequente Jagdplanung und ein verbessertes Waldgesetz schufen zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Grundlagen für einen Wiederanstieg der Rehbestände. Heute ist das Reh die häufigste wildlebende Huftierart in der Schweiz. Wie kaum ein anderes Tier scheint das Reh mit den vom Menschen beeinflussten Lebensräumen bestens klarzukommen. Was steckt hinter dieser  „tierischen“ Erfolgsgeschichte?

Die Sonderausstellung ist eine Produktion der Naturmuseen Olten und Thurgau. Sie beleuchtet Biologie, Lebensweise und das Zusammenleben des Rehs mit uns Menschen anhand von diversen Präparaten, Filmsequenzen und einzelnen interaktiven Stationen und nimmt die Besucher mit auf eine Reise zu einem scheuen und doch bekannten Waldtier.

10. März – 19. April 2015

Allerlei rund ums Ei

Das Ei ist eine geniale Entwicklung der Natur. Geschützt durch eine feste Schale und versorgt durch einen reichen Dottervorrat, entwickelt sich der Keim in einer eigenen, kleinen Welt.
Was es sonst noch Interessantes zum Thema ‹Eier› zu berichten gibt, erfahren Sie in einer Sonderausstellung, welche das Naturmuseum über die Ostertage zeigt. Neben lebenden Hühner- und Wachtel-Küken, Kaninchen, Achatschnecken und Grossinsekten sind eine Vielzahl unterschiedlichster Tiereier zu sehen.

1. November 2014 – 1. März 2015

Erdbeeren im Winter – ein Klimamärchen

Eine Sonderausstellung des Naturhistorischen Museums der Burgergemeinde Bern und der Expoforum GmbH, Bern.

Die globale Erwärmung und der damit verbundene Klimawandel sind Themen, welche die Öffentlichkeit stark bewegen. Die Ausstellung „Erdbeeren im Winter – ein Klimamärchen“ bezwecket die Sensibilisierung breiter Bevölkerungskreise für die Klima- und Umweltthematik. Dem Besucher sollten auf der einen Seite seine Handlungsmöglichkeiten als Konsumentin und Konsument, auf der anderen Seite jene als „Citoyen“ aufgezeigt werden. Die Gestaltung unserer Klimazukunft fordert aber nicht nur die Individuen heraus, sondern die ganze Gesellschaft und die von ihr gewählten Politikerinnen und Politiker.

 

20. 11. 2004 bis 16. 5. 2005

So kam der Fisch auf den Berg

Sonderausstellung des Bündner Natur-Museums und des Paläontologischen Museums der Universität Zürich.
Seit 1982 werden am Gletscherducan wissenschaftliche Grabungen durchgeführt. Dabei wurden viele hervorragend erhaltene Versteinerungen von Fischen und Meeresreptilien und anderen Organismen geborgen. Die Sonderausstellung gab einen Einblick in die Bergung und Erforschung dieser wichtigen Fossilien, von denen viele im Original zu sehen waren.

5. 2. bis 28. 12. 2003

Mein Name ist Hase

Eine Sonderausstellung der Schweizerischen Vogelwarte Sempach und der Naturmuseen Olten und St.Gallen über Lebensweise und Schutz des Feldhasen in der Schweiz.

Naturmuseum St.Gallen
Rorschacher Strasse 263
CH-9016 St.Gallen
071 243 40 40
E-Mail

Eintrittspreise

CHF 12.– Erwachsene
CHF 10.– Gruppen ab 8 Personen sowie AHV/IV-Berechtigte mit Ausweis
CHF 6.– Auszubildende und Studenten

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag durchgehend
10 bis 17 Uhr. Mittwoch bis 20 Uhr.

Details zu den Öffnungszeiten

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