
Wer lebt, hinterlässt Spuren. Deren Vielfalt im Tierreich ist riesig und reicht von Frassspuren, Trittspuren, Bauwerken, Hinterlassenschaften bis hin zu unsichtbaren Spuren. Letztere beeindrucken besonders: Wie schafft es der Turmfalke mithilfe von UV-Licht seine Beute zu orten und welche Rolle spielen akustische «Spuren» für Fledermäuse? Nicht zuletzt widmen wir uns Körper- und Spurenfossilien, die Hinweise auf Lebensweisen vor Millionen von Jahren geben.
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60 Min. – Bitte beachten Sie, dass am Montag anschliessend an die Führung keine freie Besichtigung möglich ist, da das Museum geschlossen ist. An allen anderen Wochentagen ist der selbstständige Besuch ab 10 Uhr möglich.
NT.1.1.a: Die Schüler:innen können beschreiben, wie naturwissenschaftliche Erkenntnisse gewonnen werden.
NT.6.1.a: Die Schüler:innen können den Bau und die Vielfalt der Sinnesorgane in Beziehung zur Lebensweise ausgewählter Tiere setzen (z.B. unterschiedliche Anordnung der Augen bei Fluchttieren und Raubtieren, Seitenlinienorgan der Fische).
NT.7.2.a.: Die Schüler:innen können die Organe als Komponenten eines Systems erkennen, das die vier zentralen Stoffwechselvorgänge Aufnahme, Transport, Umwandlung und Abgabe umschliesst.
NT.8.1.c: Die Schüler:innen können die Veränderlichkeit der Arten erfassen, auftretende Probleme benennen und begründete Vermutungen äussern.
Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
Mittwoch bis 20 Uhr