Mit Dr. Madeleine Geiger, Wildtierbiologin
> Pro Natura Tier des Jahres 2026 (Foto: Wolfgang Hock)
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Igel brauchen ein Netz von Unterschlupfmöglichkeiten und ein reiches Nahrungsangebot an Insekten. Beides finden sie in landwirtschaftlich genutzten Gebieten kaum mehr. Deshalb lebt der stachelige Insektenfresser heute vor allem in locker überbauten Bereichen unserer Dörfer und Städte. Sein Bestand macht aber Sorgen. Seit 2022 ist der Igel auf der Roten Liste der Schweiz als «potenziell gefährdet» eingestuft. Pro Natura ruft deshalb mit ihm als Tier des Jahres auf, Gärten, Grünanlagen, Friedhöfe und Parks igelfreundlich zu gestalten und zu pflegen.
Der Eintritt ist kostenlos.
Mirella Manser, Hundeführerin
Artenbestimmung, Spürhundearbeit & Projekte GmbH
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Wenn Spuren nicht sichtbar sind, übernimmt die Hundenase. Der Vortrag widmet sich der spezialisierten Spuren- und Geruchssuche mit Igelspürhunden. Mit Bildern aus dem Spürhundealltag wird aufgezeigt, wie Geruch und Lebensweise des Igels die Suche beeinflussen – und wie Igelspürhunde auf Rodungsflächen nach eingenisteten Igeln und deren Nestern suchen. Doch wie wissen diese Spürhunde eigentlich, welcher Spur sie folgen sollen – und dass für sie nur der Geruch des Igels zählt?
Foto: Nico Manser
Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr.
Mittwoch bis 20 Uhr